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Partner.de: Mit Authentizität und Vertrauen auf Platz drei der Online-Partnervermittlungen

Anders als im Bereich der Singlebörsen ist man bei den Online-Partnervermittlungen in einem kleinen, exklusiven Kreis zusammen: Vier Unternehmen teilen sich den Kuchen, doch nun ist ein Fünftes hinzugekommen, das aggressiv in den Markt drängt – das tat vor kurzer Zeit auch Partner.de – und kam in kürzester Zeit zu einem beachtlichen Erfolg. Heute sagt man, Partner.de sei die Nummer drei in Deutschland – nach dem Branchenriesen PARSHIP und ElitePartner. Wie kam der überwältigende Erfolg von Partner.de zustande, wollte die Liebepur von Joachim Rabe, dem Geschäftsführer von Partner.de und neu.de wissen.

Liebepur: Wie ist es Ihnen mit Partner.de gegangen? Als wir das letzte Mal miteinander sprachen, waren Sie noch mitten im Aufbau.

Joachim Rabe: Außerordentlich gut. Im Vergleich zum Wettbewerb sehen wir uns nach Nutzern pro Monat bereits auf Platz drei in Deutschland, soweit es die Online-Partnervermittler betrifft. Keine seriöse Partnervermittlung wächst schneller.

Liebepur: Nun muss eine neue Partnervermittlung heute unglaubliche Mittel aufwenden, um zum Erfolg zu kommen – taten Sie das? Oder warum ging es bei Ihnen so schnell?

Joachim Rabe: Auch wir haben viel in Werbung investiert. Wir sind unter anderem aber auch deshalb so schnell gewachsen, weil wir auch neu.de Mitgliedern anbieten, sich für die Online-Partnervermittlung Partner.de zu entscheiden. Viele melden sich erst einmal bei neu.de an, um einen Eindruck vom Online-Dating zu bekommen – und stellen dann fest, dass Sie doch eher der Typ für Partner.de sind – vor allem, wenn man eine langfristige Beziehung sucht.

Liebepur: Aber Ihr Kundenkreis unterscheidet sich doch etwas von Ihren Hauptkonkurrenten, die ja sehr gerne mit „Akademikern“ und Menschen werben, die in Wohlstand leben. Wen sprechen sie an?

Joachim Rabe: Wir verzichten bewusst auf diese Attribute und sprechen ein etwas breiteres Publikum an, da wir nicht glauben, dass es sinnvoll ist sich bei der Partnersuche so vordergründig einzuengen. Niveau und Seriosität sind entscheidend, dies ist nicht nur Akademikern vorbehalten.

Liebepur: Was ist nun aber das Besondere an Partner.de? Ein breiteres Publikum spricht doch auch einer Ihrer Konkurrenten an?

Joachim Rabe: Wir achten darauf, dass sich unsere Kunden wohl fühlen. Partner.de ist entsprechend zeitgemäß und authentisch – gerade auch wenn es um die Wissenschaft geht. Auch wenn wir meinen, einen der besten Persönlichkeitstest im Markt zu haben, gehen wir nicht so weit zu behaupten, dass eine hohe „Übereinstimmung“ von, sagen wir einmal, 90 Prozent bedeutet, dass ein Paar unweigerlich zueinanderpasst – es bedeutet nur, dass der Test auf Grund der Angaben der Mitglieder eine hohe Harmonie ermittelt.

Liebepur: Was heißt dies nun praktisch für die Mitglieder?

Joachim Rabe: Partner.de kann aus einer Vielzahl Personen die identifizieren, die sehr gut passen könnten. Den nächsten und wesentlichen Schritt muss jeder selbst machen, sich einander wirklich unbefangen treffen und gegenseitig erleben. Wenn trotz hoher Übereinstimmung die Chemie doch nicht gestimmt hat, muss man sich auch keine Gedanken darüber machen, eventuell versagt zu haben. Denn das Testergebnis ist die eine Sache, die Sympathien sind eine weitere. Wer zu „wissenschaftsgläubig“ ist, könnte womöglich noch auf die Idee kommen, Persönlichkeitsmängel zu haben.

Liebepur: Was bedeutet die Übereinstimmung dann?

Joachim Rabe: Sie ist ein wichtiger Schritt und Filter auf dem Weg zum passenden Partner. Liebe und Partnerschaft sind jedoch komplexer und gehen über Faktoren hinaus, die ein Test berücksichtigen kann. Erfolgreiche Partnersuche kann deshalb nicht allein von einem Computer erledigt werden. Wir setzen auch auf die Selbstverantwortung unserer Mitglieder.

Liebepur: Herr Rabe, ich danke Ihnen für das aufschlussreiche Gespräch.

Mein Fazit: Das Ergebnis von Partner.de kann sich inzwischen sehen lassen. Bleibt die Frage, wie sich der Markt insgesamt entwickeln wird. Fachleute prophezeien eine starke Verschiebung von der Partnerbörse zur Online-Partnervermittlung – und neue Wettbewerber haben sich schon angekündigt. Die Entwicklung des Marktes bleibt also spannend.

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