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Warum Sie Ihre Online-Partner(innen) niemals verachten sollten

Nicht das Schlimmste befürchten beim Date

Nicht das Schlimmste befürchten beim Date

Eine interessante Stellungnahme zum Online-Dating im Gegensatz zur Partnersuche in der realen Welt fand ich auf NERVE. Sie stammt aus einer anderen Welt – sicher. Aber sie zeigt, dass Online-Dating oftmals eine interessante Alternative zur knallharten „realen Welt“ ist.

Natürlich, großzügig und freundlich sein – das kostet Sie keinen Cent

Im Online-Dating können Sie mit niedrigen Einsätzen spielen: und Sie sollten es vielleicht auch tun. Aber das geht nur dann, wenn Sie ohne großartige „Erwartungen“ zu Ihrem Date gehen. Und: Versuchen sie einfach, großzügig mit ihren Emotionen umzugehen – nicht mit Sex, sondern mit Freude, Freundlichkeit und Interesse an Menschen. Das Motto klingt dann in etwa so:

Ich bin hier, du bist auch hier – wir sollten etwas übereinander erfahren, nicht wahr?

An Balzplätzen kommen einem die Menschen zu schnell zu nahe

Die Autorin bei Nerve behauptet, dass Gespräche in Bars ganz anders verliefen. Da ginge es ans „Eingemachte“. Der direkte Kontakt, so behauptet sie, führe zur Zurückhaltung und sogar dazu, falsche Namen zu benutzen. Männer in Bars und Frauen in Bars? In den USA ist dies ja keine ungewöhnliche Art, jemanden kennenzulernen. Und dennoch, so schreibt sie, fühle sie sich durch solche Kontakte bedrängt.

Was könnten wir in Europa daraus lernen?

Spielen Sie bei Online-Dates immer mit niedrigem Einsatz

Vor alle, im Online-Dating mit sehr niedrigem Einsatz zu spielen. Und das heißt, nicht in jedem Date gleich den zukünftigen Partner zu sehen, wenn er oder sie gefällt, aber andererseits auch keinen negativen Emotionen zu verbreiten, weil er oder sie nicht gefällt.

Klar – es kommt vor, dass die Person, der wir beim Date begegnen, Alkoholiker(in), Glücksritter(in) oder Sexabstauber(in) ist. Oder dass er/sie sich so rüpelhaft benimmt, wie wir es nicht erwartet hatten. Doch es kommt eben auch vor, dass wir Menschen beim Date verachten, weil wir gerade dem Größenwahn verfallen sind. Und genau das sollten wir wirklich nicht tun. Manchmal kann man von einer Putzfrau oder Friseurin mehr über das Leben lernen als von einer Psychologieprofessorin.

Bild: Karrikatur, USA, 50er Jahre

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