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Tinder und andere Datingapps – Gefahr oder Segen?

Was ein eine gewohnheitsmäßige Beschäftigung für Teens? Richtig, mit ihren Smartphones herumzuspielen, als wären sie das Evangelium oder sonst wie wichtig. Kaum noch jemand regt sich auf, wie viel Zeit dabei unwiederbringlich vergeudet wird.

Und dann kommen die Leute von Tinder und prahlen noch damit, wie viel Zeit sie Schülern und Lehrlingen, Studenten, jungen Angestellten und Arbeitslosen gestohlen haben.

Während der Spitzenzeiten, so wird herumgeprahlt, würden 50.000 Anfragen pro Sekund bearbeitet. Jeden Tag gäbe es 400 Millionen Profil-Bewertungen, die den Namen überhaupt nicht verdienen, sondern nichts als minderwertiger Spielkram sind, ebenso wie die 4,5 Millionen angeblichen „Passungen“ der Mitglieder pro Tag.

Die Zahlen waren schon lange bekannt – aber neu ist, dass der am meisten wachsende Kundenkreis bei Tinder noch halbe Kinder sind: Satte sieben Prozent der Mitglieder sind bereits in diesem Alter, und die Anzahl der Teenager, die Tinder nutzen, wächst ständig. Was letztendlich bedeutet, dass diese Teens auch von den 25- bis 34-Järigen angesprochen werden können, die etwa 32 Prozent der Benutzer von Tinder ausmachen. Da Tinder ein Programm mit der Möglichkeit der GPS-Verortung ist, mag man sich gar nicht ausdenken, welche Folgen dies haben könnte.

Zahlenquelle: CNet.com

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