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Cupid verkauft seine – “Casual“-Sparte

Das schottische Datingunternehmen Cupid hat nach Angaben der BBC seine umstrittene „Casual-Dating“-Sparte verkauft. Käufer soll ein ehemaliger Mitbegründer von „Cupid“ sein, der Wert des Deals soll 45,1 GPB betragen.

Cupid wurde in einer BBC-Sendung bezichtigt, mit Animateurinnen (Motivations-Teams) zu abreiten, wobei besonders die Adult-Sparte (Casual Dating) betroffen gewesen sein soll.

Was Cupid selbst beträfe, so hieß es in einer Pressemitteilung, die der britische „Telegraph“ zitierte, hieß es, dass man im verbliebenen Bereich des Mainstream-Datings („seriöses Dating“) denjenigen Kunden näher kommen wolle, die auf Qualität setzten.

Dahingegen sei der Kunde für „Casual Dating“ mehr auf sogenannten „Adult Content“ fixiert (nicht jugendfrei Inhalte). Wörtlich übersetzt hieß es:

An dieses Ende des Spektrums von Online-Dating zu kommen, ist nicht der Weg, den unser Unternehmen zu verfolgen wünscht.

Die Verwirkung von seriösem Dating mit zahllosen Casual-Dating-Aktivtäten und die Weiterleitungen innerhalb von Cupid-Töchtern hatten in der Vergangenheit häufig Anlass zu Irritationen bei Benutzern gegeben.

Informatorisch: (Originaltext laut „Telegraph“)

Cupid believes that in mainstream dating, customers are demanding increasingly higher quality and that this can be a rewarding area for the company to focus its efforts. By contrast the company believes that the casual market consumer ultimately requires the potential for more adult oriented content and that moving towards this end of the spectrum of dating is not a route that the company wishes to pursue.“

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