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    <title>liebepur - dating damals</title>
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    <description>ein magazin für die partnersuche </description>
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<pubDate>Wed, 15 May 2013 06:37:53 GMT</pubDate>

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    <title>Fromms Act – eine alte Werbung für Kondome</title>
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            <category>dating damals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1360 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;418&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/fromms_act_620.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Zum Akt der echte Fromms Act &quot;Gummischwamm&quot;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fromms Act&lt;/strong&gt; – das war der Name des bekanntesten deutschen Markenkondoms. Die Grün-Lila Verpackung war das untrügliche Zeichen für den Herrn, dass er einen verlässlichen „Gummischutz“ besaß. Sie war so bekannt, dass sie sogar als Buchtitel herhalten musste: Für Hubert Fichtes „Interviews aus dem Palais d’amour erc.“ (1972 erschienen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1361 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;545&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/fromms_buch_320.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das Buch in den Farben der Kondomverpackung&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die Geschichte des Kondoms war wechselhaft und in jeder Hinsicht mit der der deutschen Geschichte verbunden. Jedenfalls war das von Fromm geschaffene und mit modernsten Verfahren hergestellte Kondom das erste wirklich verlässliche Verhütungsmittel. Der Name „Fromms Act“ wurde 1919 nach dem Namen des Firmengründers Julius Fromm und der Verwendung geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was viele nicht mehr wissen: Der Vertrieb erfolgte trotz gelegentlicher Freigaben des öffentlichen Verkaufs nach heutigem Muster größtenteils über Friseure und Drogisten. Dabei wurde der Friseur bevorzugt, weil dieser Beruf (der ehemalige „Bader“), stets im Ruf des „etwas Frivolen“ stand und man dort „unter sich“ war – anders als beim Drogisten wo die Ehefrau möglicherweise auch ihr „Eau de Cologne“ kaufte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nazis hassten Verhütungsmittel, weil sie nicht dem Bild des „anständigen“ Deutschen entsprachen, das sie vertraten. Die „&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Fromms&quot;&gt;Himmlersche Polizeiverordnung&lt;/a&gt;“ (1934) nach der Kondome „nicht vertrieben werden durften“, und die übrigens auch noch in der Adenauer-Demokratie galt, traf Hersteller und Vertreiber hart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Konstellation heraus entstand der Begriff „Gummischwämme“ für Präservative – denn sie konnten selbstverständlich verkauft werden. Auf alten Reklameschildern existiert der Begriff heute noch, wie ein Blick in eine weitgehend erhaltenen &lt;a href=&quot;http://www.historischer-friseursalon.de/&quot;&gt;historischen Frisiersalon&lt;/a&gt; zeigt. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 15 May 2013 08:22:19 +0200</pubDate>
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    <category>buch</category>
<category>fashion</category>
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<category>fromms act</category>
<category>gummischwämme</category>
<category>kondome</category>

</item>
<item>
    <title>Dating damals – als Feministinnen die Gesellschaft spalteten </title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6696-Dating-damals-als-Feministinnen-die-Gesellschaft-spalteten.html</link>
            <category>dating damals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die Emanzipation der westdeutschen Frauen begann schleichend, und sie war Teil einer unabhängigen politischen Kampagne. Von Anfang an wurde sie systematisch von intellektuellen, politischen Systemveränderern gesteuert, ohne zunächst eine Basis zu finden. Doch sie fiel auf fruchtbaren Boden, weil sie nötig war – und dies ungeachtet der markigen, linkslastigen und männerfeindlichen Sprüche. Ähnlich wie die gesamte 1968er Revolution, ging ihre Saat vor allem deswegen auf, weil das Gesellschaftssystem der damaligen Zeit derart verlogen und verwurmt war, dass die Jugend die Zustände nicht länger mittragen wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider hatte die Sache mehrere Nachteile, von denen einer war, dass feministische Extremistinnen versuchten, einen Keil in die Gesellschaft zu treiben. Männer waren forthin pauschal die Feinde, Frauen nur noch dann die Freundinnen, wenn sie sich zur neuen Religion des Feminismus bekehren ließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies alles hatte vornehmlich unter Intellektuellen, aber auch in der übrigen Gesellschaftsordnung Spuren hinterlassen, die mindestens in Städten und dort im Bildungsbürgertum tiefe Schneisen hinterließen. Viele Ehen wurden aus kaum nachvollziehbaren Gründen geschieden und viele Existenzen (auch weibliche) wurden wenigstens zeitweilig zurückgeworfen – und einige eben auch vernichtet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders schlimm war es für die Männer, die damals nach diesen Scheidungen eine neue Beziehung suchten. Überall wurden die Motive der Männer bezweifelt, und fast stets mussten sie unangenehme, bisweilen ausgesprochen unflätige Fragen beantworten.  Zufrieden waren manche Damen damals erst, wenn eingestand, ein „chauvinistisches Arschloch“ zu sein, das Frauen als „Objekte zum Vögeln“ ansah. Warum sonst sollte der Mann auch geschieden werden? Frauen, nach Eigendefinition von Natur aus edel, hilfreich und gut, konnten keinen Anteil daran haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die damalige Zeit kritisch beobachtete, wird kaum an einer Erkenntnis vorbeikommen: Die Atmosphäre zwischen Frauen und Männer war vergiftet, und es gab Opfer auf beiden Seiten. Unter den Männern vor allem jene, die ihren Frauen rückhaltlos vertrauten und unter den Frauen vor allem solche, die sich voreilig zur Scheidung entschlossen hatten. Letztere waren dem Motto gefolgt: „Sklavinnen haben nichts zu verlieren als ihre Ketten.“  Als die „Sklavinnen“ einsahen, dass sie nicht nur ihre Ketten, sondern auch ihre Lebensgrundlage verloren hatten, war es schon zu spät. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Partnersuche wurden Nebelkerzen geworfen: Fortan sollte der Mann vor allem zugänglich sein, Babys füttern und Windeln wechslen können, und überhaupt sollte der dem Willen der Frauen folgen. Das Problem war nur: Die Männer, die wirklich zugänglich, weich und sanft waren, wurden als „zweite Wahl“ angesehen – man lobte sie öffentlich, doch ins Bett duften nach wie vor die Mackertypen. Denn „radikale Feministinnen“ waren zumindest die heterosexuellen Ikonen der Bewegung nur solange,  sie sie in ihren Kathedralen predigten – und wenn es um Liebe, Lust und Leidenschaft ging, waren sie eben ganz gewöhnliche Frauen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ich Ihnen dies erzähle? Damit Sie wissen, wie leicht sie es heute haben, ohne ständige Geschlechterdiskussion durch die Dating-Welt zu navigieren. Bedenken Sie: Heute können Sie sein, wie sie wollen – Sie werden immer einen passenden Partner finden, mit dem Sie ihre individuellen Lebensziele erreichen können. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 May 2013 16:51:01 +0200</pubDate>
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    <category>bett</category>
<category>dating</category>
<category>datingexperte</category>
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    <title>Sie sucht Ihn – heute und vor 100 Jahren </title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6648-Sie-sucht-Ihn-heute-und-vor-100-Jahren.html</link>
            <category>dating damals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1318 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;334&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/wunschtraum.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Illusionen, Wünsche, Enttäuschungen - Frauen vor 100 Jahren&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Wenn sich etwas verändert hat in den letzten 100 Jahren, dann ist es die aktive Partnersuche der Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie war es damals (in einer wohlhabenden Bürgerfamilie)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sie sucht ihn vor 100 Jahren – die Braut hat keine Wahl &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 – der Vater suchte den Bräutigam für die Tochter aus. Das musste er auch, den der Bräutigam verlangte nach einer kräftigen Mitgift. Die „Konvenienzehe“ lag in ihren letzten Zuckungen. Das „Ja-Wort“ der Braut in der Kirche war die Bestätigung nach außen, dass sie mit der Ehe einverstanden war – in Wahrheit war kaum eine Tochter wirklich einverstandene mit der Wahl des Vaters. Die „Hochzeit“ als Erfüllung? Eine „glückliche Braut“? Das“ romantische Liebesglück?“ Alles ein Bluff, den man als bürgerliches Theater aufzuführen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sie sucht ihn vor 50 Jahren – der Kampf mit den Eltern &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 – Die Kriegs- und Nachkriegs-Geborenen werden nach und nach Flügge und außerdem sehr aggressiv. Staat und Gesellschaft sind zwiespältig darüber. Sie hatten sich eine devote Jugend gewünscht, die weiterhin bürgerliche Traditionen bedient. Die Mütter und Väter halten den Daumen auf ihre Töchter: kein Sex vor der Volljährigkeit oder Verlobung. Eltern sahen nicht gerne, wenn die Mädchen in die aufkommenden „Discos“ gingen. Nach der Eheschließung gaben viele Frauen ihren Beruf auf –sehr viel sollten dies später bereuen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sie sucht ihn vor 25 Jahren – die Revolution entlässt ihre Töchter &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 – Im Westen Deutschlands (BRD) übernimmt die neue Frauengeneration das Ruder – Sie alles sind die Kinder der Emanzipationsbewegung, die gegen 1970 ihren Anfang nahm. Frauen beginnen nun nicht nur, über ein eigenständiges Leben nachzudenken, sondern sie suchen sich auch selber ihre Partner. Immer mehr Frauen entscheiden sich für ein freies, unabhängiges Sexualleben und denken erst später an die Ehe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kulturkonflikt - immer noch&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Selbstständigkeit und die rasch voranschreitende Emanzipation ergaben sich Rollen- und Partnerkonflikte, die bis heute andauern. Nach wie vor glauben viele Frauen, nicht selbst suchen zu müssen, sondern glauben, gefundene zu werden – mit teilweise fatalen Folgen. Zwei Welten entstehen parallel – aber in beiden gelten unterschiedliche Regeln. Die eine Welt sucht im Mann den edlen Ritter, den Gentleman und Notfallernährer. Die andere Welt den Liebhaber, Kumpel und Lebenspartner. Bisweilen treffen sich die Regeln in einer Person – dann wird die Suche heikel und der Umgang miteinander schwer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rat: In jedem Fall von der Vorstellung emanzipieren, wie „Frauen sein sollten“ oder „wie Männer sein sollten“. Versuchen Sie, von Fall zu Fall auszuhandeln, wie man miteinander umgeht, und sorgen Sie dafür, dass Sie „das Spiel des Lebens“ auch spielerisch angehen, wenn es sein kann. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 17:06:39 +0200</pubDate>
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    <category>beratung</category>
<category>maenner</category>
<category>probleme</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Blick zurück ohne Zorn … die Anfänge der Liebepur </title>
    <link>http://liebepur.com/archives/6634-Blick-zurueck-ohne-Zorn-die-Anfaenge-der-Liebepur.html</link>
            <category>dating damals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die Liebepur war ein Findelkind, mehr nicht. Jemand bat mich, für ein neues deutsches Online-Dating-Magazin zu schreiben, aber der Auftrag wurde kurzfristig zurückgezogen. Angeblich, so beschied mich der Betreiber, gäbe es in Deutschland keinen Bedarf für ein Dating-Blog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hatte ich mich aber bereits darauf eingestellt, über Dating zu schreiben, denn seit ein paar Jahren waren Firmen wie PARSHIP und neu.de am deutschen Markt, die interessante Konzepte verfolgten. Freilich gab es Online Dating auch schon vorher, in Online-Anzeigen, die als „Short Term“ oder „Long Term“ bezeichnet wurden. Short Term bedeutet Sex, Long Term Beziehungen. Irgendwie war alles so wie heute: Brave Lehrerinnen, gerissene Seitenspringerinnen, gelangweilte Hausfrauen – die Palette reichte weit. Dazu kam noch „Friendfinder“, ein Datingportal, das schon vor der Jahrtausendwende gegründet wurde, und das auch zahlreiche deutsche Mitglieder hatte. Es war sozusagen für „Long Term“ ausgelegt, während das Pendant für Sex-Dating „Adult Friend Finder“ hieß – und bis heute so heißt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland allerdings ging alles erst nach 2000 so richtig los. Das heißt: Nicht so ganz richtig, denn viele Menschen bezweifelten, ob man jemals mit Internet-Dating Geld verdienen konnte. PARSHIP (Gründung 2000) gilt als Vorreiter des relativ strengen, seriösen Datings per Internet, war aber vielen Partnersuchenden zu konservativ.  Wer es etwas offener, kommunikativer und spaßiger wollte, bekam 2002 die Chance, bei „neu.de“ so gut wie kostenlos Online-Dating zu betreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies alles brachte mich auf die Idee, die Liebepur zu gründen und das zu verwirklichen, von dem ich träumte: Mit jedem Anschlag auf die Tastatur ein wenig Wahrheit über die Partnersuche zu verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen sie bitte in der nächsten Folge, was die Kernthemen der Liebepur waren, sind und in Zukunft sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 08 Apr 2013 20:41:23 +0200</pubDate>
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    <category>die liebe pur</category>
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<category>neu.de</category>
<category>PASRHIP</category>

</item>
<item>
    <title>Neigungsheirat</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5365-Neigungsheirat.html</link>
            <category>dating damals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 640px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:935 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;709&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/neigungsheirat2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;neigungs-ehe durch correspondenz &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Neigungs-Heirat nach vorhergehendem zwanglosen Briefwechsel. Viele hundert Damen und Herren aller Stände und aller Confessionen sind zur Zeit in lebhafter Correspondenz. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Anzeige erschienen vor etwa 100 Jahren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist nur noch schwer verständlich, was eine „Neigungs-Heirat“ ist: Eine von den Eheleuten (meist in fortgeschrittenem Alter) selbst initiierte Heirat, also keine, die von den Eltern arrangiert wurde, wie es im Bürgertum ansonsten allgemein üblich war.  In der Regel war bei Neigungsehen deswegen auch keine Mitgift zu erwarten, sodass eine Neigungsehe immer ein wirtschaftliches Abenteuer darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 27 Mar 2011 13:04:23 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Eine Braut per Mail Order - akzeptierte Tradition?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5323-Eine-Braut-per-Mail-Order-akzeptierte-Tradition.html</link>
            <category>dating damals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Während es den Europäer generell befremdet, „eine Braut per Versandhandel zu bestellen“, ist es für US-Amerikaner nicht so ungewöhnlich. Schließlich wurde die Bevölkerung der USA auf der Basis von &lt;a href=&quot;http://www.salon.com/life/internet_culture/?story=/mwt/feature/2011/03/07/meet_the_russian_brides&quot;&gt;Mail-Order-Bräuten &lt;/a&gt;gegründet, sagt eine Kolumnistin, die offenbar gerade an einem Buch über russische Mail-Order-Bräute arbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich sollen demnach 1620 die ersten &lt;a href=&quot;http://genealogical-gleanings.com/Jamestown.htm&quot;&gt;neunzig weißhäutigen Bräute&lt;/a&gt; in Jamestown angeliefert worden sein – gegen Tabakpflanzen. Für ein paar Tabakpflanzen bekommt man die Bräute heute nicht mehr – und überhaupt weist man entrüstet von sich, „Bräute per Mailorder zu verkaufen“, nein niemals. Original-Ton aus dem Hause der größten Agentur für russische Bräute: „&lt;em&gt;Ich betrachte meine Firma als ein Kommunikations- und Übersetzungsunternehmen&lt;/em&gt;“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie bitte mehr in der Im Link angegebenen Webseite in englischer Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite der &lt;a href=&quot;http://www.shonnahumphrey.com/about.html&quot;&gt;Autorin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Information via &lt;a href=&quot;http://www.onlinepersonalswatch.com/news/2011/03/the-russian-mail-order-brides.html&quot;&gt;Online Personal Watch&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 09 Mar 2011 07:00:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Übertreibungen und Flunkereien: Dating 1966 und Dating 2011</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5286-UEbertreibungen-und-Flunkereien-Dating-1966-und-Dating-2011.html</link>
            <category>dating damals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 640px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:906 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;406&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/Cromenco_C10.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;das waren noch zeiten - ein all-in-one computer der 80er Jahre (werksfoto)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dating per Computer vor mehr als 40 Jahren? Das gab es bereits. Im Jahr 1966 bereits eröffnete in Cambridge (Massachusetts, USA) das erste computerisierte Eheanbahnungsinstitut gegründet, „Operation Match“. Auch im Vereinigten Königreich wird das „Matchmaking“ per Computer bald zum Thema. Im Jahr 1968 erscheint darüber ein Wochenschaubericht von Pathé. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:907 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;395&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://liebepur.com/uploads/testing.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Werbung und Wahrheit wichen auch damals schon reichlich voneinander ab, und damals wie heute nahm man den Mund ziemlich voll, wie aus einer Anzeige im &quot;Life Magazin&quot; hervorgeht. (Ausriss links, Quelle am Ende des Artikels). Die Anzeige erschien in der 1969er Ausgabe des Magazins – sie wurde von einem Institut namens  „Compatibilty“ aufgegeben, und sie hätte  auch 2011 noch recht ähnlich  erscheinen können – an den vollmundigen Übertreibungen hat sich kaum etwas verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Nur, weil zwei Leute gerne Ski fahren, Tanzen gerne gehen oder Museumsbesuche lieben, heißt das noch nicht, dass sie zusammenpassen. Sie müssen vielmehr berücksichtigen, wie sie zu den wichtigen Dingen des Lebens stehen, also wie wir denken, fühlen und handeln. Wir glauben, dass kulturelle Werte, die Bedeutung, die wir der Religion beimessen, intellektuelle Stärke, emotionale Stabilität, sexuelle Einstellungen, soziale Fähigkeiten und persönliche Verhaltensweisen das sind, was in einer Beziehung wirklich zählt und das voranging in ein Testprogramm eingehen muss. Wir fassen bei uns das Freizeitverhalten und die besonderen Interessen der Partner zusammen und versuchen damit, ein ausführliches Profil von unseren Kunden zu erstellen, das auf dem Material basiert, das wir den Fragebögen entnehmen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:908 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;191&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://liebepur.com/uploads/testing2.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Die Übertreibungen bei der „Wissenschaftlichkeit“ wurde übrigens bereits kurz nach dem erste Auftreten der Computerpartnervermittler gerügt, wie aus dem Ausriss recht hervorgeht., den ich dem Buch &quot;Die Traum-Maschine&quot; entnahm (Quelle siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war die eine Seite der Medaille, und soweit waren die Ausrichter überwiegend Eheanbahnungsinstitute. Übrigens gab es auch in Deutschland bald ein Institut, das umfangreich mit seiner Computertechnologie warb – doch bevor es losgehen konnte, kam erst einmal ein Vertreter ins Haus, dem seine Provision zumeist wichtiger war als das Glück der Ehesuchenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleiben wir noch ein wenig bei Deutschland? In den Anzeigenspalten deutscher Zeitschriften tauchten alsbald ähnliche Anzeigen von fragwürdigen Unternehmen auf, die schnell das große Geld machen wollten. Für 20 bis 50 DEM (wenn ich nicht irre) konnte man damals an Computer-Partnerspielen teilnehmen: Fragebogen ausfüllen, Geld überweisen und warten. Einkommen und Vermögen gehörten zu den wichtigsten Fragen, und natürlich, ob man sich eine Hausfrau oder eine berufstätige Frau wünschte. Dann noch eine Briefmarke aufkleben (E-Mail gab es noch nicht) und warten … ja, und was dann kam, war eine Telefonliste mit 10 Vorschlägen „passender“ Damen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren wunderten sich, dass sie niemals angerufen wurden, und alsbald erfuhr ich den Grund: An diesen Spielereien beteiligten sich fast ausschließlich Männer und nur ganz wenige Frauen, denn kaum eine Frau war bereit, ihre Telefonnummer für das Spiel zur Verfügung zu stellen. Wer es trotzdem tat, wurde alsbald von Telefonaten überschwemmt, sodass die Damen, wenn überhaupt, nur noch mürrisch ans Telefon gingen. Gewonnen hat dabei niemand, außer den Glücksrittern, die dabei reichlich Geld einsackten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin waren sie noch nicht die Schlimmsten. Es gab Klubs und Adressenvermittler, bei denen man für wesentlich höhere Beträge wesentlich weniger bekam – und dann und wann sogar gar nichts oder „Friedhofsadressen“. Die meisten der Betrugsfälle wunden allerdings damals  nicht angezeigt – man schämte sich einfach, „so etwas“ nötig zu haben.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titelfoto: Werksfoto Cromemco&lt;br /&gt;
Video &lt;a href=&quot;http://www.britishpathe.com/record.php?id=45218&quot;&gt;British Pathé&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://books.google.com/books?id=vUwEAAAAMBAJ&amp;lpg=PA11&amp;dq=computer%20dating&amp;pg=PA11#v=onepage&amp;q&amp;f=false&quot;&gt;Life-Ausriss (Anzeige)&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.theatlantic.com/technology/archive/2011/02/old-weird-tech-computer-dating-of-the-1960s/71217/&quot;&gt;Zum Weiterlesen (englisch)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Via (in Teilen): &lt;a href=&quot;http://www.onlinepersonalswatch.com/news/2011/02/computer-dating-of-the-1960s.html&quot;&gt;Online Personal Watch &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausriss rechts: &lt;em&gt;Originaltext von &lt;a href=&quot;http://www.tamora-pierce.com/&quot;&gt;Tamora Pierce&lt;/a&gt;, die damals einen Cromemco C10 Computer (gebaut ab September 1982) benutzte und als Jugendbuchautorin bekannt wurde. Der Artikel wurde zuerst 1984 von William Tenn veröffentlicht. Die deutsche Übersetzung stammt vom Dumont-Verlag. Der Titel des Buches war 1984: Die Traum-Maschine“. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 Feb 2011 07:39:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Die „gute alte Zeit“ war ein Hort der verlogenen Moral</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5153-Die-gute-alte-Zeit-war-ein-Hort-der-verlogenen-Moral.html</link>
            <category>dating damals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Es ist zwar bekannt, wie der „&lt;a href=&quot;Die „gute alte Zeit“ war ein Hort der verlogenen Moral  &quot;&gt;Standard&lt;/a&gt;“ berichtet, aber darüber schreiben sollte man doch einmal: Die angebliche „gute alte Zeit“, war verruchter und moralisch verwerflicher als die heutige Zeit.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeint ist die bürgerliche Doppel- und Scheinmoral des 19. Jahrhunderts – nicht nur in Wien, wo sicherlich eine Hochburg der Scheinheiligkeit existierte, sondern selbstverständlich auch in Deutschland, wie Ernst Fuchs (der „Sittenfuchs“) glaubhaft berichtet.  Diese verlogene Moral stellte sich so dar: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Im Wien des 19. Jahrhunderts kam einerseits jedes zweite Kind unehelich zur Welt - gleichzeitig aber genügte der Anblick eines unbedeckten Frauenknöchels, um einen Skandal auszulösen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&lt;em&gt;Zitat aus dem &quot;Standard&quot;&lt;/em&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat diese Zeit verherrlicht – selbst in der jungen Bundesrepublik gab es in den 1950er Jahren Heerschaaren von glühenden Befürworterinnen und Befürworten des Bürgertums nach dem Muster des 19. Jahrhunderts. Doch was war wirklich?  Im 19. Jahrhundert erwarteten die „guten Bürger“ beispielsweise, dass ihnen ihr „Dienstmädchen“ „&lt;em&gt;wie selbstverständlich … zu Willen sein musste&lt;/em&gt;“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir das vergessen? Und haben wir auch vergessen, dass keine Bürgertochter heiraten konnte, wen sie wollte? Dass Ehemänner von den Vätern der Bürgertöchter sozusagen mit der Mitgift „gekauft“ werden mussten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 180px&quot;&gt;&lt;iframe src=&quot;http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=sehpferd&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&amp;asins=3850027279&quot; style=&quot;width:120px;height:240px;&quot; scrolling=&quot;no&quot; marginwidth=&quot;0&quot; marginheight=&quot;0&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;Ja – wir haben es vergessen. Ein Buch erinnert jetzt daran – möglicherweise etwas einseitig. Denn das Bürgertum jener Jahre versuchte, in der Ehe die Fassade der Wohlanständigkeit für Frauen hochzuhalten: Die Eskapaden der Töchter und die Seitensprünge der Frauen wurden zumeist erfolgreich verheimlicht – wären herausgekommen, dass die Ehefrau „zu viele Leute kennt“, hätte diese dem Ansehen des Ehemannes geschadet – dies wollte er aber in fast jedem Fall vermeiden und nahm so lieber die Früchte der Seitensprünge in seine Familie auf.  Falls die Tochter „in schlechten Ruf gekommen“ wäre, hätte der Vater noch mehr Mitgift zahlen müssen, um sie endlich „an den Mann zu bringen“. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 11 Dec 2010 06:27:02 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Früher war alles anders – vor allem schlechter für Frauen</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5071-Frueher-war-alles-anders-vor-allem-schlechter-fuer-Frauen.html</link>
            <category>dating damals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Es handelt sich zwar um eine Glosse, und wir wollen hier dem „&lt;a href=&quot;http://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article1673730/Wo-bleibt-die-Brautwerbung.html&quot;&gt;Hamburger Abendblatt&lt;/a&gt;“ ja nicht zu nahe treten. Aber mich sticht es immer, wenn jemand – sei es in einer Glosse oder nicht – die gute, alte Zeit verherrlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das klingt dann so: „Früher mussten sich die Männer anstrengen, um eine Frau zu finden“. Da ist das Wort: „früher“ … wenn denn nun „früher“? In der Blütezeit des Bürgertums, etwa bis zum Ende des 19. Jahrhunderts? Da mussten sich die Väter mit viel Geld bemühen, ihre Töchter an den Mann zu bringen – denn über die Heiratsmöglichkeiten der Tochter entschied die Höhe der väterlichen Mitgift.  Oder wie war es auf dem buchstäblich ausgebluteten Partnermarkt nach 1917 oder 1945? Wer, bitte schön, musste sich da „anstrengen“ um einen Partner zu finden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst in der Jetztzeit müssen sich Männer wirklich anstrengen, um eine Partnerin zu finden, und das tun sie auch nach Kräften. Heute kann es sehr schwierig für einen Mann sein – denn zwar ist das Angebot an Frauen quantitativ völlig ausreichend, aber diese Frauen setzen die Hürden für Partnerschaften auch sehr hoch.  Das bedeutet letztlich nichts anderes, als dass der Mann lange suchen und dabei manche Rückschläge in Kauf nehmen muss.  &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 31 Oct 2010 06:08:00 +0100</pubDate>
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    <title>Früher war alles so schön für Frauen – oder doch nicht?</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/5018-Frueher-war-alles-so-schoen-fuer-Frauen-oder-doch-nicht.html</link>
            <category>dating damals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Hätte es nicht eine &lt;a href=&quot;http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?aktion=jour_pm&amp;r=427198&quot;&gt;Pressemitteilung &lt;/a&gt;von FrausuchtMann.org gegeben, hätte mich die neue Webseite nie interessiert – woran man mal wieder sehen kann, wie interessant Pressemitteilungen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das neue Portal“ wie es sich nennt, will vor allem Frauen gute Tipps geben, wie man Partner suchen und finden kann, was ich im Prinzip recht löblich finden – aber dann sollte man auch gleich sagen, welche. So geheimnisvoll  ist die Online-Welt ja nun nicht, dass derartige Tipps nicht auch anderwärts stehen würden, und Bücher gibt es mehr, als uns je lieb sein kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Webseite selbst lese ich dann, dass früher alles für Frauen viel schöner war, weil „die Menschen nicht so urbanisiert lebten“ wie heutzutage – es wäre natürlich sinnvoll gewesen, hier nicht „früher“ zu schreiben, sondern wann – und weil Geschichte nicht jedermanns Sache ist, hätte man ja mal bei Wikipedia vorbeigucken können, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Urbanisierung&quot;&gt;wann die Urbanisierung&lt;/a&gt; in Deutschland begann – ab 1850.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, und nun hätte man ja mal nachsehen können, wie denn die Aussichten für eine Bürgertochter in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts waren (und ebenfalls zuvor, und sicher auch noch mindestens bei 1914). Dann wäre man sicher nicht auf diesen Gedanken gekommen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Einer Dame wurde von vielen Verehren der Hof gemacht, so dass sie sich nur noch zwischen ihnen entscheiden musste.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aha – da muss ich doch mal etwas einwenden: vorausgesetzt, der Herr Papa konnte die Mitgift bezahlen, und weil wir gerade bei Einwänden sind: Töchter konnten nur ganz, ganz selten wählen. Der Handel um die Tochter wurde von den Eltern respektive den Brauteltern und dem neuen Ehemann ausgemacht – die Tochter musste nur noch formal einwilligen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textzitat von „Frausuchtmann.org“ 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 05 Oct 2010 16:17:35 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Nichts Neues auf dieser Erde</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/4361-Nichts-Neues-auf-dieser-Erde.html</link>
            <category>dating damals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Meine unermüdliche Suche nach historischen Fundstellen über die Partnersuche brachte mich auch zu  Georg Paul Hönn,  der sein „Betrugs-Lexicon“ zwischen1721 und 1730 erstmalig auflegte. Es enthält noch weitere humoristische und satirische Bemerkungen zu fast allen Themen der damaligen Zeit. Meine Quelle war  die &quot;Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens&quot; von 1914, das Werk ist jedoch im Internet &lt;a href=&quot;http://www.zeno.org/Literatur/M/H%C3%B6nn,+Georg+Paul/Werke/Betrugs-Lexikon/Br%C3%A4ute&quot;&gt;vollständig zu finden&lt;/a&gt;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Bräute betrügen Wenn sie einen oder den andern lange bey der Nase herum ziehen, und immer vertrösten, daß sie solche heyrathen wollen,  bald aber, da sie ein besser Glück vor sich sehen, selbige wiederum abandonniren.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:33:57 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://liebepur.com/archives/4361-guid.html</guid>
    <category>beratung</category>

</item>
<item>
    <title>Wie man Frauen abschleppt</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/4293-Wie-man-Frauen-abschleppt.html</link>
            <category>dating damals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:750 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;504&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://liebepur.com/uploads/pickupgirls.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geheimnisse, wie Sie jede Frau abschleppen, herumkriegen, flachlegen oder sonst wie in Rückenlage bringen können, werden ja auch heute noch im Internet verkauft – übrigens ziemlich ähnlich wie mit dieser Ankündigung aus den 1970er Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, lechzen Sie schon nach „wundervollen Frauen mit üppigen blonden Haaren, sanft gerundeten Brüsten, langen sexy Beinen, bezaubernden Augen und sinnlichen Lippen“? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch stammt übrigens aus der Feder von Eric Weber, der eher ein Werbetexter und Schriftsteller von Ratgeberliteratur als ein Casanova ist – aber dennoch beruft sich die ganze Branche auf sein Werk, das gegen 1975 erschien und mit dem ganz offensichtlich damals ein Haufen Geld verdient wurde. Füe das dünnes Heftchen (Paperback ca. 170 Seiten) musste man damals bereits 7,50 USD zahlen.  Heute ist es ein Sammlerstück und kostet in gut erhaltenem Zustand weit über 100 USD.  Eine Neuauflage erschien 2002 – sie hatte allerdings nicht den gleichen Erfolg, der ähnlich fragwürdigen PUA-Publikationen anderer Autoren später beschieden war. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 05 Jan 2010 13:25:49 +0100</pubDate>
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    <category>beratung</category>
<category>buch</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Das erste Paar, das sich durch den Computer kennenlernte</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/4147-Das-erste-Paar,-das-sich-durch-den-Computer-kennenlernte.html</link>
            <category>dating damals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a title=&quot;http://www.flickr.com/photos/mwichary/2190080367/&quot; id=&quot;s9yisp725&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://liebepur.com/serendipity_admin_image_selector.php?serendipity[step]=showItem&amp;amp;serendipity[image]=725&#039; id=&quot;s9yisphref725&quot; onclick=&quot;javascript:this.href = this.href + &#039;&amp;amp;serendipity[from]=&#039; + self.location.href;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:725 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;207&quot;  src=&quot;http://liebepur.com/uploads/univac_museum.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&amp;copy; 2008 by Marcin Wichary&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, na be2 – so weit „voraus“ war die &lt;a href=&quot;http://www.be2.de/blog/der-computer-sucht-den-richtigen-mann-bereits-1968/&quot;&gt;liebe Franc Gall nicht&lt;/a&gt;, als sie 1968 vom Computer Nummer drei sang, der für sie den richtigen Boy (man beachte den süßen Ausdruck: „Boy“) findet. Denn man schrieb das Jahr 1956, als zum ersten Mal ein Paar per Computerprogramm verkuppelt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Computer führte die Dame und den Herren innerhalb einer Show zusammen. Woher man das Geld für die Miete des verwendeten Computers, einer Univac I mit der Seriennummer 21 hatte, wird wohl ein Rätsel bleiben. Presseberichten zufolge kostet der Computer damals eine Million Dollar, das waren so gegen 4,2 Millionen DEM. Vielleicht wollte man damals die US-amerikanische Welt mit etwas verblüffen, was so exotisch war wie ein künstlicher Erdtrabant. So fix die Amerikaner mit dem Computer waren, so lahmflügelig waren sie allerdings mit dem Weltall: Im Jahr darauf gab es einen Satelliten, den Sputnik – und der war sowjetisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der elektronischen Pärchenzusammenführung mussten zuvor von beiden Partnern 32 Fragen beantworten werden, die bereits damals als „wissenschaftlicher Partnertest“ bezeichnet wurden. Insofern hat sich nicht viel gewandelt – und das Paar, das der Computer ausgelost, Pardon „herausgefunden“ hatte, heiratete angeblich tatsächlich: Es waren der damals 28 jährige John Caran und die schöne, 23-jährige Barbara Smith. Es wird berichtet, dass Miss Smith für den Mann aus der Univac sogar eine andere Beziehung aufgab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liebepur &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/902-Computerpartnertest-gibt-es-seit-1956.html &quot;&gt;schrieb bereits darüber&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie mehr (englisch) im &lt;a href=&quot;http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,867279,00.html&quot;&gt;TIME Magazin&lt;/a&gt;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:42:32 +0100</pubDate>
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    <category>be2</category>
<category>beratung</category>
<category>computer</category>
<category>computerpartnervermittlung</category>
<category>computervermittlung</category>
<category>heirat</category>
<category>liebe</category>
<category>liebepur</category>
<category>maenner</category>
<category>presse</category>
<category>usa</category>
<category>wissenschaft</category>

</item>
<item>
    <title>Sicherheit im Dating anno 1985</title>
    <link>http://liebepur.com/archives/4093-Sicherheit-im-Dating-anno-1985.html</link>
            <category>dating damals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die Frage nach dem Ort des Treffens war auch schon 1985 eine der zentralen Fragen des Blind Dates. Die Ratschläge in Kurzform klangen damals wie heute abgeschmackt - mit einer Ausnahme. Das Autorenpaar Drenk und Drenk weist in einer ausführlichen Begründung darauf hin, dass man sich nicht in der eigenen Wohnung treffen soll. Neben der Möglichkeit, dass diese Begegnung möglicherweise „äußerst unangenehm, wenn nicht gefährlich werden“ könnte, geben die Drenks aber auch noch etwas anderes zu bedenken: Wenn zehn Männer innerhalb kurzer Zeit an der Haustür einer Frau klingeln, verliert sie möglicherweise schnell ihren guten Ruf. Die Drenks schreiben wörtlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wenn ein Mann jeden Abend eine andere Frau zu Besuch hat, wird bei aller Kritik der Nachbarn eine gewisse Bewunderung und unausgesprochener Neid überwiegen. Das gleiche Verhalten einer Frau wird hingegen als unmoralisch oder nymphoman verurteilt.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch, wenn man sich in Lokalen trifft, so die Drenks, sollte man darauf achten, sich nicht immer im selben Lokal zu verabreden – auch darin sehen sie eine Gefahr für den Ruf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daran, „in schlechten Ruf zu kommen“ dürfte sich bis heute wenig geändert haben. Damen werden immer noch gerne bezichtigt, ein Lotterleben zu führen, wenn sie Herren empfangen – und dies insbesondere in ländlichen Gegenden und Vorstädten, in denen nachbarschaftliche Kontrolle weit verbreitet ist. Eines allerdings hat sich grundlegend verändert: Man muss die „zehn Herren“., von denen die Drenks schreiben, nicht mehr „am Band“ treffen, seit es Online-Dating gibt. Mehr als zwei Dates pro Woche verkraften die meisten Menschen ohnehin nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens ist sehr interessant, dass sich auch damals einige Damen über diese Regeln hinwegsetzten. „Sie können mich nirgendwo so gut kennenlernen wie in meiner Wohnung“, war damals ein Argument, das öfter gehört wurde – und sehr selbstbewusste Frauen gab es damals eben auch schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus: Drenk und Drenk - &quot;Aktive Partnersuche per Inserat&quot;, Reinbek 1985 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Oct 2009 07:48:36 +0200</pubDate>
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    <category>beratung</category>
<category>blinddate</category>
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    <title>Ich liebte eine Mädchen in Mainz – die war gar keins</title>
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            <category>dating damals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard  Roese)</author>
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    Wer erinnert sich noch an Ingo Insterburg? Der „Blödelbarde“ sang einst „Ich liebte ein Mädchen“ – rotzfrech. Dass jemand auf ein „Mädchen“ hereinfällt, das keines ist, soll ja schon mal vorgekommen sein, nicht wahr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens gibt es noch andere Texte, &lt;a href=&quot;http://www.insterburg-und-co.de/Ich_liebte_ein_Madchen.htm&quot;&gt;diesen hier zum Beispiel.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;640&quot; height=&quot;505&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/pj0WT6IvoCg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/pj0WT6IvoCg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;505&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 14 Oct 2009 17:20:50 +0200</pubDate>
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