Was ist ein "User Date"?

Geschrieben von © Gebhard Roese •Mittwoch, 19. Dezember 2012 • Kategorie: sex gegen geld


Wir mussten grinsen, als wir hier erfuhren, was ein „User Date“ ist. Nun, es ist ein Date, das auf einer Sexplattform zwischen einer semi-professionellen Userin aka Nebenerwerbshure und einem männlichen „User“ aka Gelegenheitsfreier vereinbart wurde.

Rat des männlichen Parts in einem Video: Nicht gleich sagen: „Du N* haste Lust zu f*.“ Davon wären die Damen nicht begeistert. Bei der fraglichen Organisation handelte es sich nicht um eine traditionelle Singlebörse und auch nicht um Casual Dating, sondern um eine typische Sex-Dating Einrichtung. Bei näherer Recherche fanden wir dann nicht nur entsprechende „harte“ Videos, bei denen Details der Anatomie in Aktion gezeigt wurden.

Aus Gründen der Werbung für die eigene pornografische Webseite werden auf gängigen Videoportalen inzwischen auch betont „weichgespülte“, Videos gezeigt, bei denen so getan wird, als handele es sich um Dates, die aus Liebe eingegangen werden. Typische Szene: Warten auf dem Bahnhof, Umarmung beim Aussteigen und dann Abgang - vom Bahnhof, versteht sich. Wir weigern uns, darauf zu verlinken, denn auf der Webseite heißt es dann nicht mehr „User Date“, sondern es geht knallhart um Sex gegen Kohle.
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Immer mehr Männer wollen für "Liebe" bezahlen.

Geschrieben von © Gebhard Roese •Mittwoch, 19. September 2012 • Kategorie: sex gegen geld


Heiß, sinnlich, romantisch: die Girlfriend Experience in der Forschung

Liebe ist nicht käuflich – also kann man nicht dafür bezahlen. Das ist das Mantra, das die Romantiker im Munde führen, und dies völlig zu Recht. Doch was, wenn man sich mehr als „nur Sex“ kaufen will? Was, wenn man von einer Hure erwartet, dass sie neben dem glaubwürdigen Vorspielen von Lust und Leidenschaft auch noch „eine schöne Liebe“ vermittelt?

Erstaunlicherweise wird die Kombination „Ekstatischer Sex kombiniert mit der Illusion von Liebe“ immer mehr nachgefragt. Der Markt dafür hat im Rotlichtmilieu einen Codenamen: GFE. Er steht für „ein Erlebnis wie mit deiner Freundin“. Ich würde gar nicht darüber schreiben, wenn er nicht beforscht worden wäre.

Viele Männer wollen GFE - vorgespielte Liebe von einer Hure

Was unterscheidet nun GFE von traditionellen Sexkontakten mit Huren? Nun, ein Liebeserlebnis, und sei es noch so kurz, unterscheidet sich von einem reinen Sexualakt vor allem dadurch, dass die Frau überzeugend die Rolle einer „echten Freundin“ spielt. Das bedeutet: keine Eile, keine Störungen, kein „Abfertigen“. Stattdessen wird verlangt, dass die Hure, die GFE praktiziert, eine charmante, freudvolle junge Frau ist, die einen Mann verliebt machen kann, bevor es „ans Eingemachte“ geht. 40 Prozent der Herren gaben sogar an, sie seien verliebt gewesen – und 30 Prozent besuchen immer wieder die gleiche Frau, um ihre GFE zu bekommen.

Ein "Girl" ist nicht zwangsläufig jung

Das mit dem Girl in der GFE müssen wir wohl etwas erklären: Gemeint ist eine Freundin, aber kein „junges Mädchen“. In der Tat wollten die meisten der Herren, die an einer „Girl Friend Experience“ interessiert waren, eine Frau zwischen 26 und 35 – da kann man für den professionellen Bereich sagen: Sie wollen eine außerordentlich erfahrene Frau. Als „Freier“ wollten sie nicht einmal die Forscher bezeichnen. Die Herren waren überwiegend sehr gebildete Leute mit einem Altersschwerpunkt zwischen 50 und 69 und einem mittleren Jahreseinkommen von USD 142.000.

Hohes Einkommen nötig, um hochkarätige Anbieterinnen zu zahlen

Ein solches Einkommen ist auch nötig, denn die GFE wird nach Zeit bezahlt – Experten rechnen mit Beträgen von etwa USD 240 die Stunde, für alles, was eine „richtige Freundin“ auch tun würde.

Warum die Männer unbedingt eine GFE wollen? Die Forscherin Christine Milrod erklärt es im Magazin „Salon“:

Sie möchten mit einer heißen Frau zusammen sein, die sie wirklich will. Sie sind bereit, für eine Illusion zu zahlen. Die Frau, die die beste Schauspielerin (in diesem Job) ist, wird nach meiner Meinung das beste Geschäft machen und dabei reich werden.


Ob es stimmt? Niemand weiß es genau. Sicher ist aber, dass Männer gerne für erotische Illusionen zahlen, wenn sie gut gespielt werden. Insofern wird der Beruf der Damen vielleicht doch falsch eingeschätzt: In Wahrheit benötigen sie mehr schauspielerisches Talent als Liebeskunst – wenn es stimmt, was uns die Forschung gerade auf den Tisch legt.

Zahlen und Fakten zur Studie.

Bild: Fotomontage.
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Sex Dates und Erpressung – heute und damals

Geschrieben von © Gebhard Roese •Samstag, 25. August 2012 • Kategorie: sex gegen geld


Wir brauchen gar nicht erst auf das Zeitalter des „Mobile Datings“ zu warten und uns auf darüber erregen, wie leicht Kriminelle mithilfe des neuen Mediums ihre Opfer orten, ausforschen, belästigen, vergewaltigen und nicht zuletzt auch erpressen können.

Mobile Dating – offenbar überwiegend Sex-Dating

Aus ziemlich verlässlichen US-Quellen konnten wir erfahren, dass „Mobile Dating“ eigentlich nichts als „Sex-Dating“ ist, und aus Japan hören wir, dass die durch Anzeigen erfassten Erpressungen nach „arrangierten Verabredungen“ kometenhaft angestiegen sind. Solche Verabredungen sind eine Mischung aus Dating und Hostessen-Service, der von Frauen ausgeübt wird, deren Haupttätigkeit nicht in Prostitution besteht.

Tagsüber braves „Office Girl“, nachts Callgirl

Die Besonderheiten recht vieler japanischer Sex-Dates bestehen in dem Doppelleben, das einige jungen Frauen führen: Tagsüber sind sie die brave Angestellte, nachts das lustvolle Escort-Girl. Fliegt die Sache auf, hat die Dame neben der Beschämung noch den Ärger mit dem Job – also zahlen viele Japanerinnen lieber Geld an den Erpresser als den Job zu verlieren.

„Alles ohne“ angeboten – und leider schwanger geworden

Doch auch, wer sich mit einer Dame unentgeltlich zum Sex verabredet, kann von gerissenen Verbrechern erpresst werden. Die Masche heißt „falsche Schwangerschaft nach Naturakt“ (Jargon: "Alles ohne") und besteht darin, höflich darauf hinzuweisen, dass die Dame leider schwanger wurde und man nun Maßnahmen ergreifen müsse, wofür die der Herr doch bitte zahlen solle. Wie aus Japan zu erfahren war, ist der Ton ausgesprochen höflich, der dabei angeschlagen wird. Wer an die Schwangerschaft glaubt, muss gegen tausend Euro bezahlen, berichtete eine Zeitschrift aus Tokio.

Käuferin in Sexshops – Opfer für Erpresser?

Fast nicht zu glauben: Auch der Kauf von Gegenständen in Sexshops kann zum Gegenstand von Erpressungen werden. Angeblich erlösen unseriöse Betreiber gegen 400 Euro, wenn sie Karrierefrauen anbieten, ihren Namen aus der Kundenliste streichen zu lassen.

Erpressung im alten England, Schweigegeld in der k. u. K -Monarchie
So ganz neu ist die Sache nicht: Als es im Rahmen der ersten sexuellen Emanzipation möglich wurde, dass „Damen für gewisse Stunden“ ihre Erinnerungen veröffentlichten, boten sie gelegentlich einzelnen Herren an, auf die Nennung seines Namens zu verzichten, wenn er dafür eine gewisse Summe zahlen würde. Und einst soll sich sogar ein österreichischer Kaiser das Schweigen seiner Geliebte für viel, viel Geld erkauft haben.

(1) Im England des 19. Jahrhunderts - Harriette Wilson, in „The Origins of Sex“, London 2012.
(2) Kaiser Franz Josef von Österreich. In „Frühere Verhältnisse“, Wien 2010.
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Dies ist kein Escort-Service …

Geschrieben von © Gebhard Roese •Donnerstag, 16. August 2012 • Kategorie: sex gegen geld


Reisen und Verwöhnt werden
Natürlich nicht, er sollte denn auch denken, dass „Miss Travel“ so etwas wäre? Oh, nein, es bedeutet nur, dass schöne Menschen (aka schöne Frauen mit körperlichen Vorzügen) und mit ausgezeichneten „emotionalen“ Eigenschaften sich zu Herren in Luxushotels fliegen lassen können. „Die Vielfliegerpunkte können sie behalten, und auf diese Weise können sie dann auch eigene Urlaubsreisen buchen“.

Die Profile (jedenfalls die öffentlich sichtbaren) wurden in den letzten Monaten deutlich „entschärft“. Inzwischen behaupten die Damen auf „Miss Travel“, an romantischen Männern mit dicken Börsen interessiert zu sein – selbstverständlich nur deswegen, weil sie das Leben genießen wollen. Wahrscheinlich zeigen sie sich deswegen schon mal in knappen Kleidern, Dessous oder im Bikini. Schließlich will niemand das Leben in Jeans und T-Shirt genießen, oder?

Via: Online Personal Watch

Bild: Nach einem US-amerikanischen Männermagazin.
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Zweideutigkeiten und Eindeutigkeiten über Sex und Dating

Geschrieben von © Gebhard Roese •Mittwoch, 20. Juni 2012 • Kategorie: sex gegen geld


Und Sie wollen bestimmt keinen Sex, mein Herr?

Beginnen wir einmal mit einem Bonmot:

- Es gibt eindeutig zweideutige Angebote aber auch
- Zweideutige, aber eindeutig gemeinte Angebote, und eben auch
- Ganz eindeutig eindeutige Angebote, sowie leider
- Ziemlich zweideutig gemeinte zweideutige Angebote.


Nun bietet das Internet inzwischen zahllose Dating-Angebote, die zwischen Graulicht und Rotlicht liegen. Der Grund ist einfach: Viele Männer wollen keine Damen, die „Sex gegen Geld“ anbieten, sondern “echte Freundinnen“. Wenn Sie nun denken: „Ja, lobenswerterweise gibt es noch solche Männer“, dann sind Sie auf dem Holzweg: Diese Männer landen weder in Ihrem Bett noch an ihrem Tisch, sondern geraten in die Fänge von Webseitenbetreibern, die genau hier den Fliegenleim ausgelegt haben.

Zwei Seelen, wohnen ach, in der Brust des Sex-Webseitenbetreibers

Der Trick bei all diesen Betreibern und ähnlichen Sex-Anbietern besteht darin, zwei Seiten zu haben: eine offizielle, in der alles ganz unzweideutig eindeutig ist, und eine, in der alles bewusst eindeutig zweideutig gehalten ist. Werfen wir einen Blick auf jenen Teil der Branche, die ordentlich Goldbronze aufgelegt hat: Frauen, die Dates verkaufen, die Millionäre suchen oder die kostenlose Reisen in alle Welt machen wollen. Nun gibt es auch hier vier Konstellationen:

- Eindeutig an Geld interessierte Frauen treffen auf Männer, die zu zahlen gewohnt sind. Das ist die die ideale Kombination – allerdings ist diese Form von „Liebe“ offiziell verpönt.
- Eindeutig an Geld interessierte Frauen treffen auf naive Männer, die glauben, sie bekommen alles für „'nen Appel und 'nen Ei.“ Das gibt üblicherweise Ärger – deshalb bitten manche Frauen bereits um einen Vermögensnachweis.
- Unzweideutig nicht an Geld interessierte Frauen glauben in naiver Weise, es ginge tatsächlich darum, kostenlos reisen zu können und dabei vielleicht noch eine Romanze zu erleben.
- Unzweideutig nicht an Geld interessierte Frauen verfallen der Verführung, eine tolle Reise machen zu können – und bedenken nicht, dass der Herr die Reise aus ganz bestimmten Gründen bezahlt. Haben sie einmal eingewilligt, so ist es schwer aus der Chose wieder herauszukommen, wenn sich herausstellt, worum es wirklich geht.

Eine Redakteurin der Daily Mail hatte die Sache von der „ehrbaren“ Seite her gesehen. Fragt sich, wie man so naiv sein kann.

Plötzlich läuten die Alarmglocken. Wie würde (der Webseitenbetreiber) … sich wohlfühlen, wenn –was leicht passieren kann – wenn einer seiner „attraktiven Reisenden“ angegriffen wird, oder noch schlimmer, wenn dies von einem „generösen Reisenden“ ausgeht?


Dann rät sie, ihnen Leserinnen, Mr. Right doch lieber anderwärts zu finden. Wir meinen: Bei etwas weniger Naivität hätte sie vorher wissen können, für, wen die Webseite gestaltet wurde.

Reisebegleitung inklusive Sex-Dienste - eigentlich ein alter Hut

Die Sache mit der „Reisebegleitung“ ist übrigens nicht so schrecklich neu. Manche Damen, die gewohnt sind, Luxus mit Sex zu bezahlen, haben schon früher regelmäßig entsprechende Zeitungsanzeigen geschaltet – oder auf solche geschrieben.

Typisch dafür ist das Wort „großzügig“. Wenn also der „großzügige Geschäftsmann“ eine „weibliche Reisebegleitung“ sucht und offeriert, Flug, und edle Unterkunft zu zahlen und dazu noch ein „großzügiges Taschengeld“ auslobt – dann sollten sie wissen, was die Stunde geschlagen hat.
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dating experte

Was ist eigentlich Dating? Was ist eigentlich "Dating"? Sie wollen es genau wissen? Dann sind Sie hier goldrichtig. Unser Autor und Dating-Experte Gebhard Roese erläutert Ihnen den Begriff.

Erfahrung zählt: der Dating-Experte
Dating ist eine aus dem englischen Sprachbereich stammende Bezeichnung, die aus dem Begriff des "Dates", also der Verabredung, abgeleitet wurde. Mit einem Date bezeichnet man im Englischen zunächst jede Art von Treffen. Im US-amerikanischen Sprachgebrauch wird das Wort "Dating" oft als das Treffen eines Paares zum gegenseitigen Kennenlernen benutzt. In den USA wurde das Zusammentreffen von Frauen und Männern in eine ganze Dating-Kultur verwandelt, die bis in die heutige Zeit nach festen Regeln abläuft. Allerdings halten sich die Bewohner von modernen Metropolen wie zum Beispiel New York immer weniger an die überkommenen Regeln.

Das Wort „Dating“ wurde in den deutschen Sprachgebrauch übernommen, wo es ausschließlich für das Treffen eines Paares zum Kennenlernen verwendet wird.

Dating in Deutsch

Das deutsche Wort für den Prozess des "Datings" ist die Partnersuche, für ein einzelnes Date sagt man "ein Treffen". Nach neuester Definition im Duden ist Dating im Deutschen immer das Verabreden mit wechselnden Partnern. Der Duden lässt offen, zu welchem Zweck solche Verabredungen stattfinden.

Man unterscheidet mittlerweile verschiedene Arten von Dating. Im nächsten Absatz werden zunächst zwei Arten nach der Vorgehensweise unterschieden.

Paralleldating oder Seriendating?

- Paralleldating ist eine Art, die aus den USA kommt und besagt, dass man sich parallel mit unterschiedlichen Partnern trifft. Es dürfen nach US-Vorstellung aber nicht zu viele sein und man sollte während des Parallel-Datings noch keinen Sex mit ihnen haben.
- Serielles Dating ist die in Europa übliche Art, eine Weile zuerproben, on man auch langfristig zueinanderpasst – oder wieder auseinanderzugehen, wenn sie sich keine dauerhafte Harmonie einstellt.

Neuer Begriff: Downdating

Downdating ist eine Sonderform der Partnersuche. Dabei entscheidet man sich bewusst, einen Partner auf der nächstniedrigeren sozialen/gesellschaftlichen/finanziellen Ebene zu suchen. Diese Art der Partnersuche entsteht überall dort, wo der Anteil weiblicher Akademiker am Partnermarkt zunimmt.

Dating nach dem Medium

Online-Dating oder Internet-Dating bezeichnet die Art, über das Medium „Internet“ zusammenzukommen. Alle anderen Dating-Formen heißen seither „Offline-Dating“ oder einfach nur „Dating“. Das deutsche Wort „Partnersuche“ ist hier allerdings bei Weitem aussagefähiger. Außerdem bezeichnen die Begriffe „Proximity Dating“, „Speed Dating“ und „Social Dating“ besondere Arten, die man mit den Medien oder Lokationen verbindet. Dabei ist:

- Speed Dating eine Veranstaltung „im richtigen Leben“, bei der sich mehrere interessierte Singles vorstellen – in der Regel hat man etwa sieben Minuten dazu Zeit.
- Proximity Dating ist Dating per Handy (Mobiltelefon), bei dem man den Ort, an dem sich der Partner befindet, per GPS lokalisieren kann.
- Social Dating bedeutet, sich innerhalb einer Internet-Gemeinschaft, also aufgrund künstlicher sozialer Verbindungen, kennenzulernen und später zu treffen.

Dating nach dem gewünschten Erfolg

Das gewöhnliche Online-Dating oder die Partnersuche an sich sollte als Ziel haben, einen dauerhaften Partner zu finden. Es wird nicht näher bezeichnet. Früher waren Begriffe wie „Ehegesuche“ oder „Suche nach einer dauerhaften Beziehung“ üblich. Im Englischen sagte man auch „Long Term“. Im Internet sind es „Online-Partnervermittler“ oder „Online-Partneragenturen“, die dergleichen dauerhafte Beziehung stiften wollen.
Andere Datingformen, die darauf abzielen, einen Partner für „kurze Zeit“ zu finden, heißen (in Europa, in den USA ist dies geringfügig anders) „Casual Dating“ oder „Sex Dating“. „Casual Dating“ zielt in der Regel auf auf Affären (kurze Beziehungen, die von Leidenschaft geprägt sind) , Sex Dating auf ONS (einmaligen Sex).

Wenn Sie Fragen haben: Ich beantworte so gut wie alle Fragen persönlich am Telefon oder per Email.